Metabolisches Syndrom

Bin ich mit einem Bäuchlein automatisch krank, obwohl ich mich wohl fühle?
Nein, aber das Risiko wird mit zunehmendem Bauchumfang erhöht. Und darum ist es von Vorteil, bereits hier anzusetzen, bevor gesundheitliche Einschränkungen auftreten.
Denn wie heißt es so schön? Vorbeugen ist besser als heilen. Ich liebe die Prävention, weil ich meine Patienten zwar sehr gern bei mir habe,
aber mir wünsche, dass ich es schaffe Ihnen zu helfen ein gesünderes, glücklicheres Leben zu führen. Langfristig. Ohne mich.

Beim sogenannten metabolischen Syndrom kommen folgende Faktoren zusammen:

Übergewicht
Insulinresistenz
gestörte Glukosetoleranz
gestörter Fettstoffwechsel
Bluthochdruck


Gerade Mamis und Papis sind großen Risiken ausgesetzt früher oder später daran zu erkranken. Durch Stress futtert man öfter mal schnell eine Kleinigkeit nebenbei, der erhöhte Cortisolspiegel wirkt sich zusätzlich negativ auf die Bauchspeicheldrüse aus. Man ist froh, man ist vielleicht froh, wenn abends auf der Couch sitzt und Chips/Schokolade essen kann um runter zu kommen….
Schnell kann sich hier unbemerkt etwas einschleichen.

Darum helfe ich euch dabei, entweder rechtzeitig die Notbremse zu ziehen, oder mit euch gezielt an diesem Thema zu arbeiten.
Mittelfristiges Ziel ist natürlich auch hier wie immer zu aller erst die Lebensqualität zu erhöhen. Den Lebensstil unter die Lupe zu nehmen und zu modifizieren,
Stressfaktoren zu erkennen und zu eliminieren und noch einige weitere Faktoren heraus zu arbeiten, die die Situation deutlich verbessern
können.
Letzten Endes ist das wichtigste und oberste Ziel, dass ihr als Eltern wieder Kraft für euer Familienleben habt, damit ihr die Zeit mit euren Kindern in vollen Zügen genießen könnt und ganz besonders wichtig, damit sie euch als Vorbild für einen gesunden Lebensstil nehmen können.

Nehmen Sie jetzt Kontakt auf!